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OPITZ CONSULTING tritt Enterprise BPM Alliance bei

Seit dem 1. Dezember 2013 sind wir Teil der Enterprise Business Process Management Alliance (EBPMA). In der neuen Vereinigung stellen unabhängige BPM-Anwender ihre praktischen Erfahrungen und ihr Know-how in einer offenen Methodik für BPM bereit. Wir freuen uns, dem Netzwerk künftig unsere Erfahrungen zur Verfügung zu stellen und weitere Unternehmen mit ins Boot zu holen: „Wir möchten unseren Kunden schon in Strategie-Phasen die richtigen Impulse ermöglichen. Die neue Alliance mit ihrer gebündelten Erfahrung und ihrem präzise aufbereiteten Know-how ist dafür der perfekte Partner!“

logo_ebpma

Auch Dirk Slama, Mitgründer und Vorstand der BPM-Alliance ist davon überzeugt, dass Business Process Management in all seinen Facetten einen ganz wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leistet: „Die Ausprägungen reichen von strategischen BPM-Initiativen in Verbindung mit Enterprise Architecture Management (EAM) bis hin zur Realisierung von Geschäftsprozessautomati-sierungen mit Process Engines in einer global verbundenen und mobilen Welt der Systeme und Dinge.“
Als Grundlage für ihre Arbeit dient der Alliance das Business Process Management Frame-work (BPMF) sowie das Buch „Enterprise BPM“, an dem sich Anwender bei der Durchfüh-rung von Projekten orientieren können. Die Mitglieder der BPM Alliance profitieren von der Erfahrung und dem Wissen anderer Anwender durch den regelmäßigen Erfahrungsaus-tausch im Vereinsnetzwerk. Darüber hinaus erhalten sie durch den Zugriff auf aktuelle Dokumentationen aus dem BPM-Framework Wissen aus erster Hand und können Fragen direkt mit den „Machern“ klären.
Aktuelle Informationen stellt das Bündnis auf seiner Website, im Blog und via Newsletter bereit. Die Alliance veranstaltet regelmäßig Workshops in Arbeitsgruppen und präsentiert die Arbeitsergebnisse und Erkenntnisse auf verschiedenen Konferenzen. Link: http://enterprise-bpm.org/alliance/

Kategorien:BPM, German, News

OPITZ CONSULTING gewinnt ORACLE BPM Partner Community Award

Pressemitteilung:

Beim Oracle Fusion Middleware Partner Forum am 18.2.2014 auf Malta zeichnete Oracle den Beitrag von OPITZ CONSULTING zur BPM-Community mit seinem „Oracle BPM Community Award für Outstanding BPM Contribution 2014“ aus. Maßgeblich für diese Entscheidung war, dass die Experten der IT-Beratung ihre Erfahrungen aus Projekten im Bereich Business Process Management mit den Systemen Oracle SOA Suite und Oracle BPM Suite regelmäßig in Blogeinträgen, Artikeln und Konferenzbeiträgen mit der Community teilen. Zudem würdigt der Preis die zahlreichen Kontributionen im Umfeld der noch recht neuen BPM-Disziplin des „Adaptiven Case Managements (ACM)“, wie zum Beispiel ein Poster mit einer Übersicht zum Thema ACM, zahlreiche Fachartikel und Vorträge sowie Beiträge zu Büchern (Link zum ACM-Poster).

BPM Award 2014

Alistair Hopkins, VP Sales & Strategy Technology Solutions bei Oracle, lobt die Verdienste des Beratungshauses mit den folgenden Worten: “OPITZ CONSULTING is established as a leading Oracle Fusion Middleware Partner in Germany with a focus on BPM, SOA and integration projects. With their experience from many successful customer projects and with their quest for high quality delivery of solutions OPITZ CONSULTING is a strong implementation partner for our customers. The label  “Specialized Partner” has been achieved for SOA, BPM, Business Intelligence , Application Grid and Application Development Framework (ADF ) as well as several DB specializations e.g. Exadata, RAC, etc. and shows the technical Oracle power OPITZ CONSULTING has built. This underlies their outstanding position in the German market significantly. Oracle wishes to reward this investment and the outstanding projects delivered through the presentation of the Oracle EMEA BPM Partner Community Award and wishes OPITZ CONSULTING an ongoing success”

Torsten Winterberg verantwortet im Business Development & Innovation bei OPITZ CONSULTING das Thema BPM und legte immer schon großen Wert auf die Community-Arbeit seiner Berater. Er statiert: „Das Erarbeiten und Teilen von Fachwissen bringt nicht nur unsere eigenen Experten weiter, sondern hilft auch grundsätzlich dabei, wichtige Marktthemen weiterzuentwickeln. Das kommt letztlich unseren Kunden zugute, die zu Recht „State-of-the-Art“-Leistungen von uns erwarten und diese aufgrund des hohen Engagements vieler auch geliefert bekommen. Umso mehr freuen wir uns daher über den Gewinn des Community-Awards. Ich möchte mich bei der SOA- und BPM-Community von Oracle für das zurückgespiegelte Vertrauen in Form des Preises herzlich bedanken, insbesondere bei Jürgen Kress, der die Gemeinschaft führend aufgebaut hat und das kontinuierliche Wachstum und die Weiterentwicklung der Community treibt. Gemeinsam sind wir stärker. Danke!“

Kategorien:BPM, German, News

Das Thema Systemintegration ist wichtiger denn je

JAXenter hat ein Interview von mir publiziert, das ein paar Ideen hinter der BPM Integration Days erläutert: http://jaxenter.de/artikel/Das-Thema-Systemintegration-ist-wichtiger-denn-je-170669

Das klassische Thema Business Process Management (BPM) steht vor der Herausforderung, neue Trends wie Social, Mobile, Internet of Things mit in den Blick zu nehmen. Weshalb die System-Integration hierbei eine immer wichtigere Rolle spielt, erklärt Torsten Winterberg, Program Chair der BPM Integration Days (24. bis 25. Februar 2014, München), im JAXenter-Interview.

JAXenter: Worauf lag als Program Chair der BPM Integration Days Ihr Augenmerk bei der Auswahl der Themen?

Torsten Winterberg: Die BPM Integration Days haben es sich zum Ziel gesetzt, die beiden Themenbereiche Systemintegration und Prozessautomatisierung voranzubringen. Die Zeiten, in denen wir über neues aus der SOA-Welt berichten konnten, sind langsam vorbei. Dennoch ist das Thema Systemintegration wichtiger denn je. Der Trend geht immer mehr zum Einsatz von Standardsoftware, die aufgrund der Globalisierung für immer mehr Einsatzfelder in Frage kommt. Diese Softwareblöcke wollen natürlich in die eigene Landschaft integriert werden. Sei es direkt oder auch Cloud-basiert. Zudem kommt mit dem Internet der Dinge eine ganze Klasse neuer Integrationsthemen auf uns zu, so dass Integration immer wichtiger wird. Und für BPM ist es natürlich auch eine wichtige Grundvoraussetzung. Nur was ich integrieren kann, kann ich auch in automatisierten Prozessketten ansprechen. BPM selber als zweiter Schwerpunkt des Events ist ein sehr weites Feld. Für die BPM Integration Days fokussieren wir uns auf den Teil von BPM, der sich rund um die Ausführung von Prozessen und die Erstellung Prozess-orientierter Anwendungen dreht.

JAXenter: Welche Trends zeichnen sich im Business Process Management ab und welchen sollte man folgen?

Torsten Winterberg: Der Prozessausführungsgedanke hinter BPM wird immer wichtiger, die BPM-Plattformen werden immer mächtiger. Automatisierung von Routinearbeit ist nach wie vor ein großer Treiber, über den viel Unternehmensgewinn realisiert werden kann. Aber auch Möglichkeiten zur Unterstützung von Nicht-Routinearbeit drängen auf den Markt (z.B. ACM) und werden auf unserem Event im Detail beleuchtet. Umgebende Trends wie Mobile, IoT und Social erlauben völlig neue Geschäftsprozesse und eröffnen ganz neue Möglichkeiten für Unternehmen. Zudem wächst die klassische Business Intelligence oder Analytics Disziplin immer mehr mit der BPM-Welt zusammen. All dies sind Themen, die wir diskutieren wollen.

JAXenter: Können Sie kurz die aktuellen Herausforderungen im BPM beschreiben?

Torsten Winterberg: Aus unserer Sicht ist es sehr wichtig, das breite Einsatzfeld von BPM besser zu verstehen und zu vermitteln. Dies kann über eine BPM-Methodik geschehen, die wir im Rahmen der Enterprise BPM Alliance auf den BPM Integration Days vorstellen möchten. Sicherlich gehört ein Verständnis dazu, welche Arten von BPM-Plattformen es am Markt gibt und welche Vor-/Nachteile diese bieten, welche für die eigenen Zwecke in Frage kommen, seien es kommerzielle oder Open-Source-Plattformen. Die Unterschiede sind extrem vielfältig, eine sinnvolle Auswahl fällt ohne Erfahrungsaustausch sehr schwer. Auch die organisatorischen Aspekte von BPM sind nicht zu vernachlässigen. Wir lassen viel Raum für Diskussionen, um diesen Erfahrungsaustausch zu unterstützen, z.B. in den Pausen, aber auch mit unserem Panel „Nutzen und Schmerzen von BPM im Unternehmen – Was muss besser werden“. Hier kann gemütlich und entspannt bei Snacks und Freibier angesprochen werden, was gut läuft, was immer schon schlecht war, und alle werden von den Antworten vieler einzelner Unternehmen und Experten profitieren.

JAXenter: Vielen Dank für dieses Gespräch!

Kategorien:News

Industrial SOA – Now chapters 1 to 5 available

You find us in Oracle Technet (OTN): http://www.oracle.com/technetwork/articles/soa/ind-soa-toc-1934143.html

And in Thomas Erl’s Service Technology Magazine: http://servicetechmag.com/index

Content:

Industrial SOA is a 13-part  article series focused on service orientation, written collaboratively by a group of recognized experts and community leaders in service oriented architecture.

“SOA and service-orientation have laid the foundation for a variety of emergent service technology innovations such as cloud computing and big data, while the original building blocks of SOA and service-orientation continue to evolve by embracing fundamental service technologies, concepts and practices.”

Kategorien:Uncategorized

BPM: Open Source vs. Red Stack

roadshow

Schönes Blog Posting von Jakob Freund, warum alle BPM-Interessierten diesen Showdown nicht verpassen sollten…: http://www.bpm-guide.de/2013/05/07/camunda-vs-oracle-roadshow/

Kategorien:News

OPITZ startet BPM Roadshow im Juni 2013

Mit Business Process Management werden Sie schneller, transparenter, günstiger, … gääähn – alles schon gehört!

Erleben Sie ein nicht ganz alltägliches Event mit OPITZ CONSULTING als Gastgeber für zwei höchst unterschiedliche Protagonisten: Zum einen Camunda, bekannt für die leichtgewichtige, pragmatische und Java-nahe Open-Source-Plattform camunda BPM. Und zum anderen Oracle, mit der hochskalierbaren Oracle BPM Suite als umfassende Lösung für prozessgesteuerte Anwendungen.

BPM Roadshow

Lernen Sie Einsatzgebiete und Nutzenversprechen dieser beiden aktuellen Business-Process-Management-Plattformen kennen. Finden Sie heraus, was zu Ihren Anforderungen am besten passt. Entdecken Sie, wie BPM viele Ihrer akuten Problemstellungen lösen kann.

Diskutieren Sie mit den Fachleuten von Camunda, Oracle und OPITZ CONSULTING darüber, welche Vorteile Open-Source-Lösungen mit sich bringen und was die BPM-Lösung eines führenden Herstellers auszeichnet. Profitieren Sie dabei von den Erfahrungswerten unserer Experten, die aus ihrem Projektalltag berichten und über konkrete, erfolgreich gelöste Herausforderungen sprechen.

Machen Sie sich selbst ein Bild und sehen Sie, wie viel Spaß BPM mit den richtigen Partnern machen kann!

10.06.2013 | Berlin

11.06.2013 | Hamburg

25.06.2013 | Köln

26.06.2013 | Bad Homburg

27.06.2013 | München

Details und Anmeldung

Kategorien:News

Buchbesprechung zu „Prozessgesteuerte Anwendungen entwickeln und ausführen mit BPMN“

Untertitel: Wie flexible Anwendungsarchitekturen wirklich erreicht werden können. Von Volker Stiehl.

Volker Stiehl führt in seinem neuen Buch sehr anschaulich und leicht verständlich in die Welt der prozessgesteuerten Anwendungen ein. Dabei bleibt er nicht nur auf theoretischem Niveau, sondern untermauert alle Kernaussagen mit praktischen Beispielen, was mir sehr gut gefallen hat. So erhält der Leser einen ausreichend tief gehenden Architekturüberblick, wie man fachliche Prozesse mit BPMN zur Ausführung bringen kann. Nicht immer ganz konform gehe ich mit den Aussagen zu „SOA-Services“, denen Volker Stiehl nicht die aus meiner Sicht notwendige tiefere Wertschätzung entgegenbringt. Das tut dem Buch aber keinen Abbruch, weil eine saubere „Servicevertrag-Implementierungsschicht“ eingeführt wird, die die eigentlichen Systeme wegkapselt, so dass es zunächst „egal“ ist, wie hier Systemzugriffe implementiert werden. Das spannendste an diesem Buch ist für mich die Sichtweise der SAP, die hier immer wieder durchscheint, auch wenn die Konzepte natürlich plattformneutral funktionieren. So wird stark der Fokus auf die Erstellung von prozessgesteuerten Anwendungen gelegt, mit dem Ziel, diese mehrfach in unterschiedlichen Anwendungslandschaften zu installieren und auf die dort vorliegenden Gegebenheiten anzupassen. Dazu passt, dass zu integrierende Systeme dann etwa mehrere SAP-Instanzen sein können. Dies steht im Gegensatz zu vielen prozessorientierten Projekten, die eine Mehrfachinstallation gar nicht zum Ziel haben, sondern die BPMN nutzen, um für den einen Fall die notwendige Flexibilität und Transparenz inkl. der gemeinsamen Sprache von Fachbereich und IT zu schaffen. Als starker Verfechter von BPMN zur Erstellung von prozessorientierten Anwendungen, also von BPMN-Modellierung mit dem Ziel der Prozessautomatisierung, kann ich die Lektüre dieses Buches trotzdem nur jedem ans Herz legen, da viele Denkansätze wichtig für das eigene Verständnis sind. Auch lässt sich die Entscheidung, was als „fachlicher“ Prozess, was als technischer Integrationslayer (auch in BPMN) umgesetzt werden sollte, damit besser für den eigenen Fall verstehen und auch begründen, warum man ggf. andere Ansätze gewählt hat. Daumen hoch!

Kategorien:News
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